Den Verschluss mitplanen
Die Hülle wird bei Ihnen befüllt und geschlossen. Der nötige Platz dafür fließt in die Auslegung ein.
Wir fertigen Folien, Beutel und Säcke aus Polyethylen für Ihre Verpackungsaufgabe. Gemeinsam wählen wir Form, Material und Maße – vom vorgefertigten Beutel zum Befüllen bis zur Folienrolle für Ihre eigene Verarbeitung.

Die Hülle wird bei Ihnen befüllt und geschlossen. Der nötige Platz dafür fließt in die Auslegung ein.
Packgut, Kanten und Verschluss bestimmen die Auswahl des PE-Werkstoffs mit.
Material oder Folienstärke müssen für das erste Gespräch noch nicht feststehen.
Sie erhalten eine Hülle, die Sie selbst befüllen und verschließen. Flachbeutel ohne Falten passen etwa zu flacher Ware; Seitenfalten schaffen Raum für räumliches Packgut. Eine Klappe kann die Mündung abdecken. Wie Sie später schließen, gehört deshalb schon zur Auswahl der Bauform.

Bei Rollenware bilden Sie die Verpackung am Packplatz oder an Ihrer Anlage. Flachfolie ist eine offene Bahn, Halbschlauchfolie an einer Längsseite offen und Schlauchfolie seitlich geschlossen. Ein Seitenfaltenschlauch bringt zusätzliche Falten mit. Die passende Form folgt der Art, wie Sie die Ware einlegen und die Verpackung herstellen.

Gefaltete Textilien sollen am Packplatz einzeln verpackt werden. Wir gehen von der Größe des gefalteten Stapels aus und stimmen Füllraum, Material und Folienstärke darauf ab. Das Bild zeigt eine Ausführung mit Adhäsionsverschluss: Der Abdeckstreifen schützt die Klebezone bis zum Schließen. Andere Klappenbeutel kommen ohne Klebestreifen aus. Welche Form passt, hängt davon ab, wie Sie die Ware einlegen und verschließen.

Geben Sie Packgutmaße und gewünschte Verpackungsmaße getrennt an. Breite und Länge allein beschreiben nicht den nutzbaren Füllraum: Nahtzone, Falten und der Bereich für den Verschluss zählen mit. Eine bemaßte Skizze macht deutlich, wo Sie messen und welchen Raum die Ware benötigt.

Wir wählen aus LDPE, LLDPE, MDPE und HDPE. LLDPE ist beispielsweise für Zähigkeit und Schweißverhalten relevant. Entscheidend sind aber auch Gewicht, Kanten, empfindliche Oberflächen und Handhabung: Weiche Textilien brauchen eine andere Abstimmung als ein kantiges technisches Teil. Der Materialname allein legt die Belastbarkeit des fertigen Beutels nicht fest.
Ja. Beschreiben Sie zunächst, was Sie verpacken und wie Sie die Verpackung befüllen und verschließen möchten. Wir beraten Sie zur Auswahl. Ein vorhandenes Muster oder Foto hilft, die gewünschte Form zu besprechen.
Nennen Sie neben Bahn- oder Schlauchbreite und Folienstärke die Anlagenvorgaben zu Wicklung, Hülse und Rollengeometrie. Bei eingelegten Falten zeigt eine Skizze deren Bemaßung. Automatenfolie beschreibt den Maschineneinsatz; die benötigte Bahnform wird zusätzlich festgelegt.
Nennen Sie den vorgesehenen Füllgutkontakt, besondere Lagerbedingungen und die benötigte Schutzfunktion ausdrücklich. Diese Anforderungen klären wir für die konkrete Ausführung zusammen mit Material, Stärke und Verschluss.
Hilfreich sind Packgut und Größe, gewünschte Verpackungsform, eine bemaßte Skizze sowie Menge je Format oder Variante. Ergänzen Sie einen Wiederholbedarf und den benötigten Termin, soweit bekannt. Für den ersten Kontakt reichen Ihre Aufgabe und eine E-Mail-Adresse; offene Angaben klären wir im Gespräch.
Beschreiben Sie Ihre Aufgabe und nennen Sie eine E-Mail-Adresse für den Kontakt. Für eine direkte Anfrage erreichen Sie uns telefonisch oder per E-Mail.
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