Flach bereitstellen
Die flach bereitgestellten Beutel lassen sich am Packplatz öffnen und als flexible Umverpackung um Textilien oder Papierwaren legen.

Flach liegende Grundform
Flexible PE-Hülle mit zusätzlicher Tiefe am Boden
Wir fertigen Bodenfaltenbeutel für Textilien, Papierwaren und andere voluminöse Inhalte. Die innen eingelegte Falte öffnet sich beim Befüllen und schafft Raum am unteren Beutelende. Format und Folie stimmen wir auf Ihr Packgut ab.
Die flach bereitgestellten Beutel lassen sich am Packplatz öffnen und als flexible Umverpackung um Textilien oder Papierwaren legen.
Die geschlossene PE-Hülle hält Schmutz und direkten Kontakt mit äußerer Nässe fern, wenn Folie, Nähte und Abschluss unbeschädigt sind.
Wir legen Breite, Körperlänge und Bodenfalte gemeinsam fest, damit Öffnung, Packgut und Platz für den Verschluss zusammenpassen.
Wir stimmen Druckfläche und Leserichtung auf den gefüllten Beutel ab, weil sich die Bodenfaltzone beim Befüllen verlagert.
Bei der Bodenfalte Einlegetiefe und gesamte aufgefaltete Tiefe unterscheiden. Die Bodenreserve ersetzt keine ausreichende Beutelbreite.

Die Querfalte schafft Reserve am kurzen Boden. Öffnen Sie diese vor dem Einsetzen voluminöser Ware vorsichtig und richten Sie den Beutel am Packgut aus. Setzen Sie den Inhalt kontrolliert ein.

Öffnungen können Luft entweichen lassen. Sie verändern zugleich den Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit. Zweck und Lage stimmen wir auf Ihre Verpackungsaufgabe ab.
Wir stimmen Öffnungsweite, Bodenfalte und Verschlussreserve auf Ihr größtes Packgut ab.
Ausführung abstimmenBenennen Sie flach liegende Breite, Körperlänge ohne Klappe und die Bodenfalte mit ihrer Maßkonvention. Bei symmetrischer Faltung ergeben beispielsweise 30 mm Einlegetiefe insgesamt 60 mm Folienreserve. Das ist kein garantiert nutzbarer Innenraum. Klappenlänge und Platz für den Verschluss kommen separat hinzu.
Befüllen Sie ein Muster mit dem größten vorgesehenen Packgut einschließlich nötiger Innenpolsterung. Öffnen Sie dabei die Bodenfalte vollständig und schließen Sie den Beutel wie später im Packablauf. Das Einsetzen muss ohne Zug auf die Nähte gelingen, oben muss genug freie Folie für den Abschluss bleiben.
Eine dafür ausgelegte PE-Folie lässt sich verschweißen. Halten Sie die oberen Folienflächen frei von Füllgut und Schmutz und stimmen Sie Temperatur, Druck und Zeit auf Folie und Gerät ab. Eine umgelegte Klappe deckt die Öffnung ab, schließt sie aber nicht dicht. Einen benötigten Klebestreifen bitte ausdrücklich anfragen.
Ein sicherer Stand ergibt sich nicht allein aus der Bodenfalte. Füllung, Schwerpunkt, Foliensteifigkeit und Bodenaufbau wirken zusammen. Wenn Sie eine ausgeformte ebene Standfläche für die Präsentation benötigen, sind Blockbodenbeutel oder Klotzbodensäcke die passendere Ausgangsbasis.
Sie lassen Luft beim Befüllen oder Zusammendrücken entweichen, öffnen aber auch die Hülle. Bei feinem, staubendem oder feuchteempfindlichem Inhalt müssen Größe und Lage der Öffnungen zur Packaufgabe passen. Eine Abreißperforation hat einen anderen Zweck: Sie dient der Einzelentnahme vom Block oder von der Rolle.
Wählen Sie PE-Qualität und Stärke zusammen mit Gewicht, Kontur und punktueller Belastung. Mehr Dicke allein beseitigt keine scharfe Kante. Für schwere oder kantige Teile übernimmt ein geeigneter Karton mit Polsterung und Kantenschutz die Abstützung.
Für Lebensmittel stimmen wir Füllgut und Kontaktbedingungen mit der vorgesehenen Materialausführung ab. Bei Pulver zählen zusätzlich Partikelgröße, Nähte und Verschluss. Eine unperforierte Hülle mit geeignetem Abschluss ist der Ausgangspunkt für eine geschlossene Pulververpackung.
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