Inhalt erkennen, Beutel geschlossen lassen
Durch transparente Folie lässt sich die Ware erkennen und zuordnen, ohne den Beutel zu öffnen.

Offene Grundform
Vorgefertigte PE-Verpackungen für das manuelle Einpacken
Wir fertigen Flachbeutel und Flachsäcke für Textilien, Drucksachen und Einzelteile. Sie legen die Ware durch die offene Mündung ein und verschließen den Beutel passend zum Einsatz. Format und Folienqualität stimmen wir auf Ihr Packgut ab.
Durch transparente Folie lässt sich die Ware erkennen und zuordnen, ohne den Beutel zu öffnen.
Die PE-Hülle hält Schmutz fern, wenn Folie, Nähte und Mündungsverschluss unbeschädigt sind und zur Schutzaufgabe passen.
PE lässt sich thermisch verschließen, wenn saubere, trockene und faltenfreie Nahtflächen mit passenden Geräteeinstellungen verbunden werden.
Mit einem Aufdruck ergänzen wir Produktzuordnung, Hinweise oder Ihren Markenauftritt direkt auf dem Beutel.
Maße, Folienstärke und Materialqualität vereinbaren wir für die konkrete Ausführung. Zum Format gehören nutzbarer Füllraum und freie Verschlusszone.

Der vorgefertigte Beutel hat bereits einen geschlossenen Abschluss. Legen Sie die Ware ohne scharfen Zug an den Nähten ein und halten Sie den Verschlussbereich frei.

Eingefärbte Folien verändern die Sicht auf den Inhalt. Stimmen Sie die gewünschte Farbe und Transparenz mit uns ab; die Proben zeigen allgemeine Materialoptionen.
Wir stimmen Beutelmaß, Folienqualität und Verschluss mit Ihnen ab, damit sich die Ware am Packplatz einlegen und schließen lässt.
Ausführung abstimmenRechnen Sie bei rechteckigem Querschnitt zunächst Packgutbreite plus Tiefe. Ein 200 mm breites und 30 mm tiefes Teil benötigt allein für seinen Umfang 230 mm nutzbare Flachbreite. Hinzu kommen Befüllspiel und gegebenenfalls Nahtbereiche. Das ist noch kein Bestellmaß. Prüfen Sie die Einlegerichtung und Vorsprünge am Muster. Spannt die Mündung stark, kommen ein größerer Beutel oder Seitenfalten infrage.
Planen Sie neben der Packgutlänge auch Raum für die Tiefe des Packguts am geschlossenen Ende und eine freie Verschlusszone ein. Legen Sie ein Muster ein und führen Sie die Mündung ohne Zug zusammen. Über der Ware muss genügend freie Folie für Umschlag, Clip oder Schweißnaht verbleiben.
Mit einem geeigneten Schweißgerät lassen sich die Folienwände thermisch verbinden. Halten Sie den Nahtbereich sauber, trocken und faltenfrei und stimmen Sie Energie, Zeit und Anpressung auf Folie und Gerät ab. Ein Umschlag mit Band oder ein Clip ist lösbar, hat aber eine andere Schutzwirkung. Für häufiges Öffnen und Schließen eignet sich ein Druckverschlussbeutel.
Eine feste Traglast lässt sich aus der Folienstärke allein nicht ableiten. Prüfen Sie ein Muster mit echtem Füllgut und der geplanten Handhabung. Scharfe Kanten brauchen Kantenschutz, schwere Teile eine tragende Außenverpackung. Mehr Wanddicke gleicht eine zu enge Passform oder scharfkantige Kontaktstellen nicht aus.
Öffnungen lassen Luft entweichen und können das flache Verpacken erleichtern. Wählen Sie Zahl, Größe und Lage so, dass kleine Teile oder staubende Inhalte nicht austreten. An den Öffnungen besteht kein geschlossener Schutz gegen Wasser oder Staub.
Für Lebensmittel stimmen wir die konkrete PE-Ausführung auf Füllgut, Kontaktzeit und Temperatur ab. Nennen Sie diese Bedingungen bei Ihrer Anfrage, damit wir die passende Kontaktqualität vereinbaren können. Die flache Bauform allein entscheidet nicht über die Eignung für Ihren Lebensmittelkontakt.
Dieses Vorschauformular versendet und speichert keine Angaben und lädt keine Dateien hoch. Für Ihre Anfrage erreichen Sie uns per E-Mail oder Telefon.