Tiefe entfalten, Länge wählen
Die Seitenfalten schaffen Tiefe für räumliche Packstücke, während Sie die Abschnittslänge an unterschiedliche Packhöhen anpassen.

Flachgelegte Bahn mit eingelegten Seitenfalten.
PE-Rollenware für räumliche Hüllen nach Maß
Wir liefern PE-Seitenfaltenschlauch als Rollenware für voluminöse Packstücke und Behältereinsätze. Die Falten öffnen sich zur räumlichen Hülle. Sie wählen die Abschnittslänge am Packplatz und stellen den benötigten Endverschluss selbst her.
Ohne vorgefertigte Bodennaht: Ein abgeschnittener Abschnitt ist zunächst an beiden Enden offen.
Die Seitenfalten schaffen Tiefe für räumliche Packstücke, während Sie die Abschnittslänge an unterschiedliche Packhöhen anpassen.
Die intakte PE-Hülle hält bei passendem Verschluss Staub fern und trennt das Packgut von anderen Verpackungsflächen.
Mit einem passenden Schweißgerät schließen Sie ein Ende und prüfen die Naht über die gesamte Breite einschließlich der Faltenzonen.
Wir bedrucken die Folie nach Kundenwunsch und stimmen Motivlage, Seitenfalte und Abrollrichtung aufeinander ab.
Kennzeichnen Sie Vorderbreite und vollständig geöffnete Seitentiefe in einer Querschnittsskizze. Wir legen Folienqualität, Stärke und Rollenausführung mit Ihnen fest.

Die beiden längs eingelegten Falten halten den leeren Schlauch flach. Für die Auslegung benötigen wir Frontbreite, geöffnete Seitentiefe und Abschnittslänge. Der flache Abschnitt zeigt die Einlegezonen, keine bereits fertige Bodennaht.

Bei bedruckter Folie müssen Motivlage, Seitenfalte und Abrollrichtung zusammenpassen. Das flache Muster zeigt die Druckwirkung. Gemeinsam stimmen wir ab, welche Informationen auf den jeweiligen Sichtflächen stehen sollen.
Wir stimmen Vorderbreite und Seitentiefe mit Ihnen ab und klären die Zuschnittlänge an einem Maßmuster.
Ausführung abstimmenGeben Sie Vorderbreite B und vollständig geöffnete Seitentiefe D in einer Skizze an. Der rechteckig geöffnete Umfang beträgt 2 × (B + D). Geometrisches Beispiel, kein Lieferformat: 400 mm Vorderbreite plus 200 mm Seitentiefe ergeben 1.200 mm Umfang, noch ohne Maßzugaben. Eine einzelne Einlegetiefe von 100 mm entspricht bei symmetrischer Falte 200 mm geöffneter Seitentiefe. Planen Sie zusätzlich Freiraum zum Überziehen oder Einsetzen ein.
Beginnen Sie am größten vorgesehenen Querschnitt mit einem längeren Abschnitt. Schließen Sie den Boden, setzen Sie die Hülle ein und befüllen Sie sie unter den tatsächlichen Bedingungen. Markieren Sie dann Überstand und Verschlusszone. Die Packhöhe allein genügt nicht: Über dem Inhalt muss Material zum Zusammenführen und Schließen der Öffnung bleiben.
Erproben Sie den vollständigen Verschluss am tatsächlichen Schlauch. In den Faltenzonen liegen mehr Folienlagen als in der Mitte. Schweißzeit, Temperatur, Druck und Werkzeug müssen beide Bereiche verbinden, ohne die Folie zu beschädigen. Halten Sie die Nahtflächen sauber und trocken, lassen Sie die Naht abkühlen und prüfen Sie sie auf offene Kanäle, Faltenversatz und verbrannte Stellen.
Erproben Sie ein befülltes Muster einschließlich Naht und Entnahme. Gewicht, Auflage und Handhabung entscheiden mit: Ein abgestützter Behältereinsatz wird anders belastet als ein frei getragener Beutel. Schützen Sie scharfe oder raue Kontaktstellen zusätzlich. Aus der Folienstärke allein ergibt sich keine zulässige Traglast.
Lochung und Nadelung lassen Luft austreten, verändern aber auch den Schutz gegen Staub oder Wasser. Eine Abreißperforation trennt definierte Abschnitte und stellt keine Bodennaht her. Wenn jeder abgetrennte Abschnitt schon einen geschlossenen Boden haben soll, fragen Sie fertig konfektionierte Seitenfaltenbeutel an.
Nein. Seitenfalten schaffen Tiefe im Schlauchkörper. Auch eine einfache Querschweißnaht ergibt noch keinen eigens geformten Block- oder Klotzboden. Für eine definierte rechteckige Bodenfläche wählen Sie die entsprechende Bodenbauform.
Dafür wählen Sie ausdrücklich geeignete Schrumpffolie. Seitenfaltenschlauch bezeichnet die Konstruktion, nicht das Schrumpfverhalten. Die Seitenfalten und die Rollenlieferform allein sagen nichts darüber aus, ob sich eine Folie unter Wärme anlegen lässt.
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