Für Ihren Verpackungsablauf
Als Flachbahn lässt sich die Folie frei umlegen, als Halbschlauch nimmt sie das Packgut zwischen zwei Lagen auf.

Neutrales Kartonbündel ohne Tray.
Wärmeschrumpfende PE-Folie für kompakte Umverpackungen
Unsere Schrumpffolie wird um das Packgut gelegt, passend geschlossen und unter Wärme an dessen Kontur angelegt. Die PE-Rollenware hält Produkte zu Bündeln oder Sets zusammen und bildet eine kompakte Umverpackung mit weniger losem Folienmaterial.
Packgut, Oberfläche und Verpackungsaufbau müssen die Wärme und den entstehenden Folienzug vertragen.
Als Flachbahn lässt sich die Folie frei umlegen, als Halbschlauch nimmt sie das Packgut zwischen zwei Lagen auf.
Das Folienmaß berücksichtigt Packkontur, Einlegespiel und Nahtzugaben, damit die Hülle bereits vor dem Schrumpfen um das Packgut passt.
Wir bieten individuelle Bedruckung und Einfärbung an und stimmen das Druckmotiv am Musterpackstück auf seine Verformung beim Schrumpfen ab.
Eine passend geschlossene Hülle deckt das Packgut ab, während gezielte Öffnungen für den Luftaustritt den Abschluss verändern.
Längs bedeutet in Abwickelrichtung, quer über die Bahnbreite. Das Schrumpfverhalten gehört zur Folienqualität. Für Maschinen stimmen wir Bauform und Wicklung mit Folienführung und Schweißsystem ab.

Die Folie umschließt mehrere Packstücke gemeinsam. Stimmen Sie Material, Stärke und den Wärmeschritt auf die konkrete Bündelung ab und prüfen Sie die fertige Verpackung am tatsächlichen Packgut.

Farbige und transparente Folien verändern die Sicht auf das Packgut. Die Proben zeigen diese Auswahl; die benötigte Schrumpfeignung wird davon getrennt für Ihren Wärmeschritt und Ihre Verpackungsaufgabe festgelegt.
Mit einer Packskizze und Ihrem Verpackungsablauf stimmen wir Bauform, Folienmaß und Verarbeitung aufeinander ab.
Ausführung abstimmenFlachfolie passt, wenn Sie die offene Bahn frei um das Packgut legen oder als Zuschnitt verarbeiten. Halbschlauchfolie ist längs gefaltet: Sie legen das Packgut zwischen zwei Lagen ein und schließen die übrigen offenen Bereiche im Schweiß- und Schneidprozess. Wählen Sie beide Bauformen ausdrücklich in schrumpffähiger Qualität.
Legen Sie zuerst Packrichtung und Nahtlage fest. Ein Querschnitt von 200 × 100 mm hat 600 mm Umfang. In der umschließenden Richtung brauchen Sie mehr als 600 mm Folie einschließlich Einlegespiel und Nahtzugaben. Ziehen Sie den erwarteten Schrumpf nicht ab. Bei Halbschlauchfolie bezeichnet die flachliegende Breite die halbe geöffnete Bahnbreite.
Wählen Sie die Stärke anhand eines realen Packstücks mit seinen Kanten, empfindlichen Flächen und der späteren Handhabung. Prüfen Sie nach dem Schrumpfen und Abkühlen, ob Nähte halten und die Hülle ohne Durchstiche anliegt. Eine dickere Folie ersetzt weder ausreichende Maße noch Kantenschutz. Schwere oder instabile Güter brauchen weiterhin Aufnahme und Befestigung.
Stimmen Sie Temperatur, Luftführung und Einwirkzeit nach Material- und Gerätevorgaben am Musterpackstück ab. Im Tunnel gehört die Transportgeschwindigkeit dazu. Eine universelle Temperatur passt dafür nicht, und die Geräteanzeige entspricht nicht der Temperatur am Packgut. Kontrollieren Sie nach dem Abkühlen Nähte, Falten, Durchstiche und Verformungen.
Eingeschlossene Luft braucht einen vorgesehenen Austrittsweg. Eine abgestimmte Nadelung, Lochung oder offene Verpackungsgeometrie kann ihn schaffen. Prüfen Sie danach Foliengröße und Wärmeführung. Öffnungen verändern zugleich den Schutz vor feinem Staub und eindringendem Wasser. Schrumpfen allein verschließt außerdem keine offene Naht.
Schrumpffolie legt sich durch Wärme enger an. Stretchfolie wird dagegen unter Zug gedehnt und hält durch ihre Rückstellkräfte. Soll Ihr Packgut ohne Wärme verpackt werden, wählen Sie einen anderen Verpackungsaufbau. Für den Schrumpfprozess müssen auch Oberfläche und empfindliche Anbauten die Wärmeeinwirkung vertragen.
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